Baby Pumphose

Hallo meine Lieben!

Zu Beginn will ich sagen, ich werde nicht für Werbung bezahlt 😉

Diese Woche habe ich – mal wieder – eine Babyhose genäht. Vorab, sie ist eigentlich nicht schwer, aber die Beinbündchen sind etwas tricky.

Diesmal habe ich die Frieda 2.0 von Milchmonster genäht. Ich finde die gepufften Beinchen einfach zu süß und musste einfach.

Das Schnittmuster findet ihr hier zum Download: http://milchmonster.de/schnittmuster-e-books/kinder/4/e-book-pumphose-frida-2.0-pdf-download

An sich ist die Hose genauso leicht zu nähen wie die Motti. Da aber die Beinenden anders sind muss man hier ein bisschen fummeln und aufpassen. Ihr seht auf dem Bild, dass ich am linken (auf dem Bild rechts) Bein ein wenig Probleme hatte. Die Nähte treffen unten am Bündchen nicht aaufeinander und sind um ca. 7 mm versetzt. Es ist nicht perfekt, aber ich habe beschlossen ich lasse es so. Bügeln muss ich noch mal, und dann wandert das süße Ding in die Post und macht sich auf dem Weg zu meinem Cousin, der gerade Papa geworden ist. Auf dem Bild ist die Gr. 62. Es gibt das SM mit Taschen und Flicken, mit verschiedenen Beinbündchen, wie auch bei der Motti und wird entsprechend auch genauso genäht, nur dass die Frieda 2.0 eben keinen Sattel hat, den man einarbeiten muss.

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So. Das war dann mein wöchentlicher Post ;). Ich denke aber, es kommt noch mehr im privaten Blog.

 

 

Aktuelle Projekte

Nun, da ich noch ein wenig Zeit habe, dachte ich mit, berichte ich noch kurz, was ich aktuell so tue.

Wie das bei mir immer so ist, mache ich vieles gerne und das im dauernden Wechsel.

Es gibt immer die Phasen. Die Fimo-Phase, die Malerei-Phase, die Gravuren-Phase….

aktuell habe ich wohl die Näh-Phase, von der ich hoffe, dass sie eine Weile anhält.

Kurz vor Weihnachten hatte ich die Grußkarten-malen-Phase :)) dabei immer auf alten Buchseiten von Büchern, die Schäden haben oder einfach alt sind und weggeworfen werden sollten. Nebenbei habe ich noch mit Handlettering angefangen. Die ersten Ergebnisse sind auf der „Feierabend Karte“.

Nähen wollte ich schon immer. Als Kind schon. Vor ein paar Jahren dann habe ich in der Schneiderei einer ehemaligen Freundin (leider ehemalig) ein wenig ausgeholfen und ihr zugearbeitet und dadurch die Grundlagen, also wirklich die aller einfachsten, gelernt. Einfädeln, Spulen einsetzen, reinigen, Tempo halten usw. Und anschließend haben wir zusammen eine Corsage für mich genäht.

Danach kam lange nichts, auch wenn ich mir extra eine Nähmaschine habe schenken lassen. In der WG dann habe ich sie ab und an für kleine Reparaturen und Umschläge an Hosen genutzt. Aber nähen – und darunter verstehe ich das Herstellen von Dingen – war nicht.

Nun habe ich ja schon drei ganz wundervolle Neffen und im Freundeskreis hagelt es Babies. Zeit also endlich anzufangen.

Entstanden sind daher in der Vorweihnachtszeit fünf Kinder/Babyhosen nach Freebooks und drei Halstüchlein und zwei Beanies, ebenfalls Freebooks.

Dazu erzähle ich bei Gelegenheit mehr. Dann hoffentlich auch mit besseren Fotos.

Vorerst sei nur gesagt, dass alles – nach anfänglichen technischen Problemen – sehr gut geklappt hat und die Hosen allesamt passen und gut sitzen. Wouhouuuuu!!! Das schöne ist, dass sie mitwachsen, da die Knickerbockerbündchen sehr lang sind und die Kids sie später noch als 3/4-Hosen tragen können. Heißt es zumidnest. Schauen wir mal. Links ist die Hose für den jüngsten Neffenn. Größe 86. Da ist noch etwas Luft. Rechts ist die Größe 104 für die beiden älteren Jungs. Die gabs noch einmal mit gelben Bündchen.

Beide Größen sind „Mottis Hose“ von Made for Motti.

So. Was steht jetzt auf der Liste?

  • 2 Haremshosen für Babies – ich bin gespannt, wie die aussehen!
  • 2 passende Halstücher für ein bald kommenden kleines Baby 🙂
  • 2 Strampler für meinen Neffen
  • 3 -4 Snuggel-Halstücher
  • die ersten Oberteile für mich selbst, was weiß ich noch nicht, die Burda-Hefte sind noch nicht da…

Möge die Phase also anhalten 😀

Bis ins neue Jahr, dann… jetzt ruft erst mal die Kücher 😉 es gibt – wie fast bei allen – Raclette.

Es gibt mich noch

So. Immerhin noch ein Post in diesem Jahr. Viel ist passiert und ich bin so produktiv wie lange nicht. Viele kreative Dinge entstehen und das tut gut. Nun muss ich sie nur noch hochladen 🙈Für 2017 werde ich schauen wie es hier weiter geht und werde noch mal versuchen hier aktiver einzusteigen. Euch wünsche ich vorerst einem guten Rutsch und viel Gutes für 2017.

Der Fluch der kreativen Ader

Seit wir hier wohnen bin ich unruhig, sobald ich mal 5 Tage nichts gewerkelt habe.

Tausend Ideen liegen auf Pinterest oder schwirren mir nur so im Kopf. Mein Freund lächelt und stöhnt gleichermaßen, wenn ich wieder von einem neuen Vorhabend berichte, obwohl ich nicht mal die alten Ideen alle umgesetzt habe. Mich nervt das ja auch, denn man kauft Material, mal man gerade so sehr Lust hat dies oder jenes zu machen und dann wenn der Kram da ist, hat man erst keine Zeit und dann keine Lust weil man das Nächste im Kopf hat.

Ich weiß nicht wieviele Kilos Polymer Clay ich mittlerweile in tausend Farben hier habe.

Und Stoffreste habe ich mir auch aus Wühlkisten mitgenommen.

Ein paar weißer Canvas-Schuhe steht halb fertig hier und heute hab ich eigentlich fast mehr Lust mich nach Mooooonaten mal wieder an die Nähmaschine zu setzten….

Schrecklich.

Achja… meine Musik-CDs mit meinen Amazon-Downloads muss ich auch mal durchschauen und beschriften…..

 

Alte Freunde wieder entdeckt

Da sortiere ich meine USB-Sticks und SD-Karten und checke die Daten darauf und finde den Stick zu der CD der ich seit Monaten hinterher trauere, die einfach weg ist. Ein Mix meiner Lieblingslieder, von meinen Lieblingsalben bekannter und ganz und gar unbekannter Musiker. Coverversionen, die weit besser sind als die Originale, Lieder, die mich durch Gefühlshochs und Gefühlstiefs getragen haben, die mich lachen lassen und mich in der nächsten Sekunde Rotz zu Wasser heulen lassen.

Es sind alte Freunde, die, die man wiedertrifft, sie umarmt und es sich wohlig anfühlt.

Ich höre sie gerade zum zweiten Mal. Und in mir wirbelt alles auf, während ich hir mit dem Kopfhörer auf voller Power die Töne in mich aufsauge und mein Schatz neben mir SOA schaut. Wehe er spricht mich an :))

Das ist dann wie wenn mich einer am Arm reißen würde. Komplett abwesend bin ich.

Nur ich und die Musik.

Ich liebe das. Genieße das gerade. Ja, ich mache sie mir JETZT aufs Handy.

Dieses hier zB

Oder das hier… das dürften manche von euch vll noch von Blog.de kennen

und das hier

oder auch dieses

 

Hach schön…..

Naiv

Jetzt arbeite ich schon das 3 volle Jahre im Kulturamt und trotzdem passieren mir so naive Fehler wie:

Ach, am ersten Vormittag, direkt nach der Zuteilung kommen schon keine Mamas um die Ferienspiele zu bezahlen. ( Habe ja um halb 9 erst den Zufallsgenerator gestartet).

Puff. Um neun Uhr stand die erste Mum hier und mein Wechselgeld im Tresor.

Tz… Warum hab ich auch alles digitalisiert :)) seit 2015 wird unline gebucht und die Eltern bekommen alle Bestätigungen etc. per Email direkt aufs Handy. Hätte ich mir eigentlich denken können, oder?

 

Buchskulpturen

Die Technik heißt Orimoto und wie es geht seht ihr hier http://www.orime.de.

Der Begriff ist rechtlich geschützt, man kann also die Bücher irgendwie benennen, aber nicht nach der Technik benennen. Daher nenne ich sie Buchskulpturen…

Man faltet quasi nach einer Schablone Ecken um und am Ende siehts so aus:

Beide sind von mir.

Im Moment arbeite ich an einem Buch, das aber einer Kombi aus falten und schneiden entsteht und da ich derzeit ziemliche Rückenprobleme habe, zieht es sich. Ein Bild folgt, wenn es fertig ist.Das Motiv wird aber sehr viel feiner, da man durch die Schnitte mehr Knicke pro Seite machen kann.

Auf der o.g. Website kann man kostenlose Vorlagen bekommen oder sich für mehr oder weniger kleines Geld auch eigene Vorlagen machen.
Zum testen reicht aber das kostenfreie Programm.

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